Besser früher als später – auch die Niederlande verpflichtet Lieferanten des Bundes

Der Kreis der EU Länder, die eine Umsetzung der EU-Richtlinie zur elektronischen Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen konkret forcieren, weitet sich aus. Die niederländische Regierung  kündigte im April an, dass gegen Ende 2016 neue Verträge der öffentlichen Hand ihre Lieferanten zum Versand elektronischer Rechnungen verpflichten werden.

Bis sich die EU auf einen Standard geeinigt hat, wird sich die niederländische Regierung auf zwei UBL Syntaxen konzentrieren: UBL-OHNL, eine speziell für niederländische Behörden entwickelte Abwandlung des UBL Standards und UBL-SI (SimplerInvoicing). Ziel der Regierung ist es, bis spätestens 2020 alle öffentliche Behörden so aufzurüsten, dass diese fähig sind, sowohl den neuen EU-UBL-Standard, als auch andere EU Syntaxen verarbeiten zu können. Weiterlesen…

Einbahnstraße zum elektronischen Workflow

Öffentliche Auftraggeber sind aufgrund der EU-Richtlinie 2014/55 dazu verpflichtet, bis spätestens 2018 Rechnungen elektronisch empfangen und weiterverarbeiten zu können. Werden in Deutschland – ähnlich wie in anderen EU-Ländern – auch Lieferanten durch ein entsprechendes Gesetz zum Versand von elektronischen Rechnungen in die Pflicht genommen, erhöht sich der Handlungsdruck für öffentliche Verwaltungen. Dass diese Thematik bereits diskutiert wird, bestätigte Klaus Vitt (Staatssekretär Bundesministerium des Inneren und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik) während seines Vortrags zum Entwurf der Bundesregierung für ein E-Rechnungs-Gesetz beim diesjährigen E-Rechnungsgipfel in Wiesbaden.

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Straße

Einsparungen im Mittelstand in Höhe von 225 Milliarden Euro möglich!

Eine Analyse der Bonpago GmbH von über 50 Projekten im Mittelstand hat gezeigt, dass es sowohl in Einkauf, Rechnungswesen als auch Finanzen einen gravierenden Unterschied zwischem dem Status Quo und den idealen Prozessen gibt. Potenzielle Einsparungen in Höhe von 225 Milliarden werden dabei verschenkt. Doch was muss verändert werden, um eine Transformation zu vollziehen?

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maus

Kleinvieh macht auch Mist – Lösungen für Long-Tail-Lieferanten

Im Rahmen der Einführung von E-Rechnungen ist die Anbindung der Lieferanten eine der wichtigsten Teilaufgaben, denn ohne eingelieferte elektronische Belege ist auch das beste System zur Verarbeitung von elektronischen Rechnungen sinnlos. Eine besondere Herausforderung stellt hierbei die Anbindung der sehr selten oder sogar einmalig und ad-hoc verwendeten Long-Tail-Lieferanten dar. Ein klassisches Beispiel ist der regionale Einzelhändler, bei welchem kurzfristig benötigte Materialien eingekauft werden.

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Rückblick CeBIT März 2016: E-Rechnung und E-Akte im Fokus

Auf der weltweit größten IT-Messe, der CeBIT, kamen auch in diesem Jahr wieder rund 3.300 Aussteller aus über 70 Ländern zum Thema Digitalisierung zusammen.

In den Hallen 5-7 war das Thema E-Akte und E-Rechnung – in diesem Zusammenhang aktuell vor allem der deutsche Standard ZUGFeRD – großgeschrieben. Die EU-Richtlinie verpflichtet öffentliche Verwaltungen ab 2018 zunächst auf Bundesebene dazu, Rechnungen in bestimmten elektronischen Formaten akzeptieren zu können. Für viele stellt sich nun die Frage, ob ZUGFeRD dann weiterhin genutzt werden kann. Weiterlesen…

Gute Konditionen + humorvolle Werbung = Erfolgsrezept für Banken?

Warum bevorzugen viele Kunden eine Direktbank? Weil Sie als Direktbankkunde unabhängig von Öffnungszeiten sind, sich die Zeit für Fahrten zur Bank sparen wollen oder keinen Wert auf eine persönliche Beratung legen. Angesichts der Tatsache, dass rund 85 Prozent der Bankkontakte aus Standardtransaktionen wie Geldabhebungen, Überweisungen und Kontoabfragen bestehen (www.direktbanken.net), hat gerade die Beratung in der Filiale massiv an Bedeutung verloren. Der durchgängige Online-Zugriff auf sämtliche Konten wird zwar mittlerweile auch von Filialbanken angeboten, doch häufig sind es die Kostenvorteile z. B. in Form günstigerer Kontoführungsgebühren, die Verbraucher zu einen Wechsel zur Direktbank bewegen. Doch wie soll man den preisbewussten, onlineaffinen aber häufig reizüberfluteten Bankkunden in der heutigen Zeit von der eigenen Leistungsfähigkeit überzeugen?

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Bürokratie adé – Digitalität nun auch bei der Vergabe

Verwaltung beginnt mit ‚E‘: E-Vergabe, E-Akte, E-Payment, E-Rechnung und E-Archiv sind nur ein Auszug der aktuellen Umsetzungsprojekte auf dem Weg zu einem umfassenden E-Government. Doch was hat es insbesondere mit der E-Vergabe auf sich und was ändert sich in Zukunft? Das deutsche Vergaberecht ist ein Begriff, der für viele Auftraggeber und auch – nehmer negativ behaftet ist. Dies liegt zum Teil an Bürokratie und an Unmengen von Papier. Das soll sich jedoch bis 2018 drastisch ändern.

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Wandel des Corporate Banking durch FinTechs

Im Privatkundengeschäft haben sich FinTechs in den letzten zwei Jahren etabliert. Paypal als Zahlungsmethode im Internet ist quasi ein Standard neben der Kreditkarte, der nahezu überall angeboten wird. Im Fernsehen ist die Werbung von Auxmoney, Smava oder der Fidor Bank präsent wie für Check24 oder autoscout24. In der Presse wird dazu viel über FinTechs geschrieben, die ihre Produkte auf den Endnutzer auslegen. Dagegen hört man über FinTechs im Firmenkundenumfeld verhältnismäßig wenig.

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PDF-Rechnung vs. E-Rechnung

Laut EU-Richtlinie sollte eine Rechnung erst als elektronisch definiert werden, soweit sie strukturierte Daten enthält, damit sie automatisiert verarbeitet werden kann. Viele definieren eine einfache PDF Rechnung jedoch bereits als elektronische Rechnung, was laut §14 UStG nicht falsch ist: „eine elektronische Rechnung ist eine Rechnung, die in einem elektronischen Format ausgestellt und empfangen wird“.

In vielen europäischen Ländern wurden Lieferanten der öffentlichen Verwaltung (ÖV) bereits zum Versand strukturierter elektronischer Rechnungen verpflichtet. Welche Rechnungsformate werden dort akzeptiert?

Umsetzungsfristen und Standards ausgewählter europäischer Länder

Umsetzungsfristen und Standards ausgewählter europäischer Länder

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Gegen Medienbrüche und wuchernde Kosten – Wie die E-Rechnung zur Sanierung von Krankenhäusern beiträgt

Die wirtschaftliche Lage der rund 2.000 Krankenhäuser in Deutschland ist angespannt wie selten. Rund 30 % der Häuser saldierten im Jahr 2013 auf Konzernebene ein negatives Ergebnis. Fast jedes fünfte Krankenhaus befindet sich in akuter Insolvenzgefahr. Die Optimierung interner Prozessabläufe steht damit an vorderer Stelle, stellt sich jedoch aufgrund der heterogenen Systemlandschaft bei vielen Krankenhäusern als Herausforderung dar. Im Rechnungswesen lassen sich allerdings auch Potenziale identifizieren, die verhältnismäßig einfach zu heben sind. Weiterlesen…