Banken horten Geld – Unternehmen brauchen Liquidität! Chance für neue Geschäftsmodell?

Noch immer flutet die Europäische Zentralbank (EZB) die Märkte mit Geld. Allerdings landen diese liquiden Mittel immer noch bei den Banken, die Kreditvergabe stockt. Doch ohne Kapital gibt es keinen Aufschwung! Die Europäische Zentralbank (EZB) meldet für den Februar, dass die Banken in der Währungsunion im Februar ihre Kredite erneut zurückgefahren haben (im Vergleich zu 2013 um 2%).

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Mobile Payment bald bei Mc Donald’s?

Wie die Wirtschaftswoche berichtet, rüstet das Startup Beaconinside derzeit 30 deutsche Mc Donald’s Filialien mit „Beacons“ aus. Mittels der Funktechnologie BLE kann der Kunde Sonderangebote direkt auf sein Smartphone erhalten.

Die Einführung der Beacons ist ein weiterer Schritt hin zum Mobile Payment. Ob sich die Technologie durchsetzen und von den Kunden angenommen wird, bleibt auch weiterhin spannend!

Maschinenbauer gründet Bank – Potenzial für FSCM?

 

Die Kreditvergabe in den südländlischen Märkten, aber auch in Zentraleuropa ist für den Absatz des Maschinenbaus nicht förderlich. Diese Konsequenzen hat den Maschinenbauer Trumpf auf eine neue Geschäftsidee gebracht: Der schwäbische Mittelständler gründet eine eigene Bank zur Absatzfinanzierung.

Kunden sollen fortan passgenaue Finanzierungslösungen erhalten, das Risiko ist von den Marktspezialisten besser einordbar als bei den traditionellen Bankhäusern. Ist dies die Zukunft, in dem Einkaufs- und Verkaufsprozessen fallen eine Menge an Daten an, so z.B. das Zahlungsverhalten oder die Reklamationsquote. Diese Daten können sehr gut für maßgeschneiderte Finanzierungslösungen eingesetzt werden. Bei den Automobilherstellern ist eine Absatzförderung über Finanzprodukte gang und gäbe, für den Maschinenbau in Deutschland aber ein neues Instrument.

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Die elektronische Rechnung und das Projekt E-Docs

Das Projekt E-Docs zeigt, wie kleine, mittlere und große Unternehmen von der elektronischen Rechnung profitieren

In Deutschland werden jährlich rund 32 Milliarden Rechnungen und Kassenbelege ausgetauscht, davon rund 120 bis 140 Millionen mit der öffentlichen Verwaltung. Der Anteil elektronischer Rechnungen liegt dabei im einstelligen Prozentbereich. Dieser Anteil ist aber ansteigend. Grund dafür ist der wesentlich geringere Versandaufwand und die damit verbundene Einsparung von Zeit und Kosten und Ressourcen. Weiterlesen…

Zahlungsmoral deutscher Behörden – eRechnung als Baustein?

Die Wirtschaftswoche zitiert dazu aktuell eine Studie von Creditreform. Unter einer Befragung von 3.100 Handwerksbetrieben wird von mehr als einem Viertel der Handwerksbetriebe kritisiert, dass öffentliche Auftraggeber nicht die regulären Zahlungsfristen von bis zu 30 Tagen einhalten. Unter den privaten und gewerblichen Kunden begleichen nur knapp 13 Prozent ihre Rechnungen so schleppend.

Neben den Handwerkern machen auch Freiberufler schlechte Erfahrungen mit der Zahlungsmoral öffentlicher Auftraggeber. Nach einer Umfrage des Verbandes beratender Ingenieure zahlen hier nur fristgerecht. Von den privaten Auftraggebern bezahlen immerhin 60 Prozent pünktlich ihre Rechnungen.

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Das Automobil der Zukunft bleibt nicht im Offline-Modus – dafür einige Hersteller?

In der Autowelt wird gerne von grundlegenden Trends und Revolutionen gesprochen – futuristische Designs, kreative Ausstattungspakete und innovative Sicherheitskonzepte wurden von den Herstellern immer weiterentwickelt, um neue Benchmarks zu setzen. Das ist Vergangenheit – heute verlagert sich der Fokus auf mehrwertschaffende IT-Dienstleistungen und die Vernetzung des Kernproduktes mit der digitalen Welt. Das Statussymbol Auto wird sich zu einer rollenden App-Plattform wandeln, die völlig neue Lösungswege und eine Veränderungsbereitschaft seitens der Hersteller verlangt.  Weiterlesen…

Gute Erfahrungen mit elektronischen Rechnungen in Österreich

Anlässlich der 100.000sten eingegangenen elektronischen Rechnung zieht das Österreichische Bundesministerium für Finanzen (BMF) eine erste positive Bilanz. Seit dem 1. Januar 2014 müssen alle Rechnungen über Waren oder Dienstleistungen an den Bund in elektronischer Form eingereicht werden. Mit dieser Umstellung sollen Unternehmen dazu ermutigt werden, elektronische Rechnungen auch im B2B Bereich einzusetzen und so das volle Kosteneinsparungspotential der E-Rechnungen zu realisieren. Dieses wird innerhalb Österreichs auf mehrere Milliarden Euro geschätzt. Der Eingang an elektronischen Rechnungen entspricht derzeit der Anzahl der zuvor eingegangenen papierbasierten Rechnungen, was für die Benutzerfreundlichkeit des Systems spricht. Bestätigt wird dies durch die sehr geringe Anzahl der aufgrund von formalen Fehlern zurückgewiesenen Rechnungen. Zusammenfassend lässt sich die Einführung der elektronischen Rechnung in der öffentlichen Verwaltung in Österreich durchaus als vollen Erfolg bezeichnen.

 

Elektronische Rechnung auf der CeBIT 2014 vertreten

Die elektronische Rechnung ist in aller Munde. Auch auf der CeBIT 2014 widmen sich einige Vorträge diesem Thema. Im Fokus vieler Vorträge steht das Rechnungsformat ZUGFeRD, das als Standard für den Versand elektronischer Rechnungen etabliert wird.

Mehr Informationen zur CeBIT 2014 und zu den verschiedenen Vorträgen finden Sie unter: http://www.cebit.de/

Zahlungsmoral nimmt ab – Potenziale für FSCM

Die Darmstädter Informationsdienstleister Bisnode hat den Zahlungsindex für 01/2014 veröffentlicht. Dieser misst den Anteil der Rechnungen, die von der deutschen Wirtschaft pünktlich bezahlt werden. Mit 88% ist dieser noch sehr hoch, vor Allem im europäischen Vergleich. Nichts desto trotz ergeben sich Potenziale für ein effizientes Working Capital Management. Der elektronische Rechnungsaustausch oder Zwischenfinanzierungen ergeben hier drei Möglichkeit, den Cash-to-Cash Cycle auf Lieferanten oder Kundenseite zu optimieren. Unsere Erfahrungen zeigen, dass gerade KMU froh über liquide Mittel jeder Art sind!