Bonpago startet Marktforschung zum Thema Touchpoint Management im Banken Sektor

Die Bonpago GmbH setzt sich auf Grund der aktuellen Marktveränderungen verstärkt mit integrativen Kundenkontaktstrategien im Banken Sektor auseinander.  Das primäre Ziel dabei ist, die Kundenkontaktpunkte zu identifizieren und diese auf strategischer Ebene mit Back-Office Prozessen und -Systemen stärker zu verknüpfen.

Aus diesem Zweck führen wir als erste Indikation eine Marktforschung durch und freuen uns über Ihre Teilnahme. Die Beantwortung des Fragebogens dauert nicht mehr als 5 Minuten.

Die Umfrage erreichen Sie unter folgendem Link: http://www.q-set.de/q-set.php?sCode=UDQYYPCAYXTV

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Bezahlen mit dem iPhone könnte bereits ab Herbst möglich sein.

Nachdem das mobile Bezahlen per Smartphone in Deutschland bisher nur sehr schleppend angenommen wurde, könnte nun Bewegung in den Markt kommen. Der Nachrichtenseite „The Information“ zu Folge gibt es Hinweise, dass Apple bereits in diesem Herbst das mobile Bezahlen mit dem iPhone ermöglichen wird. Im Hinblick auf die 800 Millionen Apple Kunden die ihre Kontodaten bereits bei iTunes hinterlegt haben, könnte das dem Markt für Bezahldienste mit dem Smartphone zum Durchbruch verhelfen.

Alternative Finanzierungsformen: Nischenprodukt oder Konkurrenz für etablierte Banken?

Crowdfunding und -investing erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Das Finanzierungsvolumen im ersten Halbjahr 2014 stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 60% auf 8,3 Mio. Euro (Quelle: fuer-gruender.de). Der Markt wächst stetig und ein Ende des Wachstums ist noch nicht in Sicht. Die gewonnen Marktanteile sind zwar noch überschaubar, aber der Druck steigt, den die neuen Anbieter auf das klassische Kreditgeschäft ausüben steigt.

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Unklare Prozesse im Rechnungseingang werden teuer!

Unternehmen die Rechnungen später bezahlen müssen nun doppelt bluten – neben unzufriedenen Lieferanten fallen nun auch Extragebühren an! Unternehmer, die verspätet ihre Rechnungen zahlen, werden künftig schneller und kräftiger zur Kasse gebeten. Ein entsprechender Gesetzentwurf dazu wurde Anfang Juli verabschiedet. Unternehmen und öffentliche Auftraggeber sollen die Rechnungen früher zahlen – dies hat zum einen Auswirkungen auf die Zahlungsmoral, bedingt aber häufig auch die Anpassungen der Geschäftsprozesse! Speziell die langen Bearbeitungszeiten können z.B. durch den elektronischen Rechnungsaustausch beschleunigt werden. Zahlungsfristen von mehr als 30 Tagen und Abnahmefristen von mehr als 15 Tagen sind danach künftig grundsätzlich unwirksam.

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Büro als Papierfresser – kann ZUGFerD und die elektronische Rechnung abhilfe schaffen?

Manager, Experten und Visionäre sehen im papierlosen Büro die Zukunft, doch die Deutschen tun sich damit schwer – laut einer neuen Studie von Viadesk druckt jeder Arbeitnehmer mehr als einen halben Baum pro Jahr.

Für die Deutschen hat Papier einen hohen emotionalen Stellenwert. Nur 38 Prozent der Befragten halten deshalb das papierlose Büro für realistisch. Zum Vergleich, in den Niederlanden können sich 85 Prozent der Befragten vorstellen, in einem Büro ohne Papier zu arbeiten. 25 Seiten laufen pro Person und pro Tag durch den Drucker. Damit wird in Deutschland drei Mal mehr gedruckt als im Nachbarland Niederlande.

Es gibt seit Jahren Bestrebungen Papier einzusparen – trotzt aller Potenziale sind wir beim papierlosen Büro immer noch genauso weit, wie beim papierlosen Klo?

Wohin geht die Reise? Weiterlesen…