Bürokratie adé – Digitalität nun auch bei der Vergabe

Verwaltung beginnt mit ‚E‘: E-Vergabe, E-Akte, E-Payment, E-Rechnung und E-Archiv sind nur ein Auszug der aktuellen Umsetzungsprojekte auf dem Weg zu einem umfassenden E-Government. Doch was hat es insbesondere mit der E-Vergabe auf sich und was ändert sich in Zukunft? Das deutsche Vergaberecht ist ein Begriff, der für viele Auftraggeber und auch – nehmer negativ behaftet ist. Dies liegt zum Teil an Bürokratie und an Unmengen von Papier. Das soll sich jedoch bis 2018 drastisch ändern.

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Wandel des Corporate Banking durch FinTechs

Im Privatkundengeschäft haben sich FinTechs in den letzten zwei Jahren etabliert. Paypal als Zahlungsmethode im Internet ist quasi ein Standard neben der Kreditkarte, der nahezu überall angeboten wird. Im Fernsehen ist die Werbung von Auxmoney, Smava oder der Fidor Bank präsent wie für Check24 oder autoscout24. In der Presse wird dazu viel über FinTechs geschrieben, die ihre Produkte auf den Endnutzer auslegen. Dagegen hört man über FinTechs im Firmenkundenumfeld verhältnismäßig wenig.

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PDF-Rechnung vs. E-Rechnung

Laut EU-Richtlinie sollte eine Rechnung erst als elektronisch definiert werden, soweit sie strukturierte Daten enthält, damit sie automatisiert verarbeitet werden kann. Viele definieren eine einfache PDF Rechnung jedoch bereits als elektronische Rechnung, was laut §14 UStG nicht falsch ist: „eine elektronische Rechnung ist eine Rechnung, die in einem elektronischen Format ausgestellt und empfangen wird“.

In vielen europäischen Ländern wurden Lieferanten der öffentlichen Verwaltung (ÖV) bereits zum Versand strukturierter elektronischer Rechnungen verpflichtet. Welche Rechnungsformate werden dort akzeptiert?

Umsetzungsfristen und Standards ausgewählter europäischer Länder

Umsetzungsfristen und Standards ausgewählter europäischer Länder

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Gegen Medienbrüche und wuchernde Kosten – Wie die E-Rechnung zur Sanierung von Krankenhäusern beiträgt

Die wirtschaftliche Lage der rund 2.000 Krankenhäuser in Deutschland ist angespannt wie selten. Rund 30 % der Häuser saldierten im Jahr 2013 auf Konzernebene ein negatives Ergebnis. Fast jedes fünfte Krankenhaus befindet sich in akuter Insolvenzgefahr. Die Optimierung interner Prozessabläufe steht damit an vorderer Stelle, stellt sich jedoch aufgrund der heterogenen Systemlandschaft bei vielen Krankenhäusern als Herausforderung dar. Im Rechnungswesen lassen sich allerdings auch Potenziale identifizieren, die verhältnismäßig einfach zu heben sind. Weiterlesen…