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Einsparungen im Mittelstand in Höhe von 225 Milliarden Euro möglich!

Eine Analyse der Bonpago GmbH von über 50 Projekten im Mittelstand hat gezeigt, dass es sowohl in Einkauf, Rechnungswesen als auch Finanzen einen gravierenden Unterschied zwischem dem Status Quo und den idealen Prozessen gibt. Potenzielle Einsparungen in Höhe von 225 Milliarden werden dabei verschenkt. Doch was muss verändert werden, um eine Transformation zu vollziehen?

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Rückblick CeBIT März 2016: E-Rechnung und E-Akte im Fokus

Auf der weltweit größten IT-Messe, der CeBIT, kamen auch in diesem Jahr wieder rund 3.300 Aussteller aus über 70 Ländern zum Thema Digitalisierung zusammen.

In den Hallen 5-7 war das Thema E-Akte und E-Rechnung – in diesem Zusammenhang aktuell vor allem der deutsche Standard ZUGFeRD – großgeschrieben. Die EU-Richtlinie verpflichtet öffentliche Verwaltungen ab 2018 zunächst auf Bundesebene dazu, Rechnungen in bestimmten elektronischen Formaten akzeptieren zu können. Für viele stellt sich nun die Frage, ob ZUGFeRD dann weiterhin genutzt werden kann. Weiterlesen…

Gute Konditionen + humorvolle Werbung = Erfolgsrezept für Banken?

Warum bevorzugen viele Kunden eine Direktbank? Weil Sie als Direktbankkunde unabhängig von Öffnungszeiten sind, sich die Zeit für Fahrten zur Bank sparen wollen oder keinen Wert auf eine persönliche Beratung legen. Angesichts der Tatsache, dass rund 85 Prozent der Bankkontakte aus Standardtransaktionen wie Geldabhebungen, Überweisungen und Kontoabfragen bestehen (www.direktbanken.net), hat gerade die Beratung in der Filiale massiv an Bedeutung verloren. Der durchgängige Online-Zugriff auf sämtliche Konten wird zwar mittlerweile auch von Filialbanken angeboten, doch häufig sind es die Kostenvorteile z. B. in Form günstigerer Kontoführungsgebühren, die Verbraucher zu einen Wechsel zur Direktbank bewegen. Doch wie soll man den preisbewussten, onlineaffinen aber häufig reizüberfluteten Bankkunden in der heutigen Zeit von der eigenen Leistungsfähigkeit überzeugen?

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Bürokratie adé – Digitalität nun auch bei der Vergabe

Verwaltung beginnt mit ‚E‘: E-Vergabe, E-Akte, E-Payment, E-Rechnung und E-Archiv sind nur ein Auszug der aktuellen Umsetzungsprojekte auf dem Weg zu einem umfassenden E-Government. Doch was hat es insbesondere mit der E-Vergabe auf sich und was ändert sich in Zukunft? Das deutsche Vergaberecht ist ein Begriff, der für viele Auftraggeber und auch – nehmer negativ behaftet ist. Dies liegt zum Teil an Bürokratie und an Unmengen von Papier. Das soll sich jedoch bis 2018 drastisch ändern.

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Wandel des Corporate Banking durch FinTechs

Im Privatkundengeschäft haben sich FinTechs in den letzten zwei Jahren etabliert. Paypal als Zahlungsmethode im Internet ist quasi ein Standard neben der Kreditkarte, der nahezu überall angeboten wird. Im Fernsehen ist die Werbung von Auxmoney, Smava oder der Fidor Bank präsent wie für Check24 oder autoscout24. In der Presse wird dazu viel über FinTechs geschrieben, die ihre Produkte auf den Endnutzer auslegen. Dagegen hört man über FinTechs im Firmenkundenumfeld verhältnismäßig wenig.

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PDF-Rechnung vs. E-Rechnung

Laut EU-Richtlinie sollte eine Rechnung erst als elektronisch definiert werden, soweit sie strukturierte Daten enthält, damit sie automatisiert verarbeitet werden kann. Viele definieren eine einfache PDF Rechnung jedoch bereits als elektronische Rechnung, was laut §14 UStG nicht falsch ist: „eine elektronische Rechnung ist eine Rechnung, die in einem elektronischen Format ausgestellt und empfangen wird“.

In vielen europäischen Ländern wurden Lieferanten der öffentlichen Verwaltung (ÖV) bereits zum Versand strukturierter elektronischer Rechnungen verpflichtet. Welche Rechnungsformate werden dort akzeptiert?

Umsetzungsfristen und Standards ausgewählter europäischer Länder

Umsetzungsfristen und Standards ausgewählter europäischer Länder

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Bedarfsstudie zur Digitalisierung im Automotive Aftermarket

Der Onlinemarkt für Autoersatzteile wächst unaufhaltsam. Im Jahr 2014 entschieden sich bereits 6,5 Millionen Autofahrer für den Einkauf von Autoersatzteilen und -zubehör im Internet und generierten dadurch einen Umsatz von ca. 2 Milliarden Euro (TNS Infratest). Spezialisierte Online-Shops bieten häufig deutlich günstigere Alternativen zu den vergleichsweise teuren Originalteilen. Autohersteller und Handel haben auf diesen Trend bislang kaum reagiert. Dabei ist gerade der After-Sales-Bereich in Hinblick auf die Kundenbindung enorm wichtig.

Durch die zunehmende Verankerung der Digitalität im normalen Alltag ist ein Ende der Entwicklung, Waren online zu erwerben, nicht abzusehen. Um den Akteuren der Automobilbranche einen Weg aufzuzeigen, wie auch sie diesen neuen Vertriebskanal für sich nutzen können, führte die Bonpago GmbH eine entsprechende Studie durch. Weiterlesen…

Was nutzt die Blockchain-Technologie den Banken?

„Blockchain wird die Bankenwelt revolutionieren!“ Diesen Satz liest man zurzeit in fast jedem Artikel über Blockchain. Bis es dazu kommt, wird es sich noch ein paar Tage dauern. Zunächst muss erstmal herausgefunden werden, welchen Nutzen die Blockchain-Technologie (BCT) für Banken hat. Die Finanzinstitute beschäftigen sich bereits intensiv mit der Thematik. Sie haben Projekte dazu in Angriff genommen und sich zum Teil zusammengeschlossen, um gemeinsam die Potenziale von Blockchain zu erörtern. Welche Möglichkeiten die BCT für Banken bietet, möchte ich im Folgenden kurz anreißen:

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Blockchain: Die Technologie, die das Bankgeschäft auf den Kopf stellen wird

Ohne zu übertreiben kann man die Aussage treffen: „Blockchain ist das Thema der nächsten Jahre, mit dem sich die Finanzwelt auseinander setzen wird.“

Aber was ist dieses Blockchain eigentlich und was macht es so bemerkenswert, dass die halbe Finanzwelt sich bereits intensiv damit beschäftigt?

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