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Einsparungen im Mittelstand in Höhe von 225 Milliarden Euro möglich!

Eine Analyse der Bonpago GmbH von über 50 Projekten im Mittelstand hat gezeigt, dass es sowohl in Einkauf, Rechnungswesen als auch Finanzen einen gravierenden Unterschied zwischem dem Status Quo und den idealen Prozessen gibt. Potenzielle Einsparungen in Höhe von 225 Milliarden werden dabei verschenkt. Doch was muss verändert werden, um eine Transformation zu vollziehen?

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maus

Kleinvieh macht auch Mist – Lösungen für Long-Tail-Lieferanten

Im Rahmen der Einführung von E-Rechnungen ist die Anbindung der Lieferanten eine der wichtigsten Teilaufgaben, denn ohne eingelieferte elektronische Belege ist auch das beste System zur Verarbeitung von elektronischen Rechnungen sinnlos. Eine besondere Herausforderung stellt hierbei die Anbindung der sehr selten oder sogar einmalig und ad-hoc verwendeten Long-Tail-Lieferanten dar. Ein klassisches Beispiel ist der regionale Einzelhändler, bei welchem kurzfristig benötigte Materialien eingekauft werden.

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Die Qual der Wahl – Auf der Suche nach den geeigneten Providern

Die Digitalisierung und das papierlose Büro sind seit Jahren in aller Munde. Ein wichtiger Schritt hierbei ist die Einführung der elektronischen Rechnung.

Doch hat man sich erst einmal entschieden, die Prozesse entsprechend zu optimieren, stellen sich direkt die nächsten Fragen: Wie viel Potenzial kann ich damit heben? Über welchen Provider binde ich meine Kunden und Lieferanten am besten an? Nach welchen Kriterien kann ich eine Providerauswahl vornehmen? Worauf muss ich bei der Suche achten?

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Kredit von Kunde zu Kunde: Erste Schweizer Bank führt «Crowdlending» ein!

Ist das ein neuer Weg aus dem Zinstief für Geldanleger? Wer Geld braucht, platziert sein Projekt auf der Internetseite der Basellandische Kantonalbank. Er muss nur angeben, wie viel er braucht und was er bereit ist an Zinsen zu zahlen. Was dann folgt ist eine Versteigerung um den Zins. Nach Ablauf eines Monats werden die Geldgeber mit den tiefsten Zinsofferten berücksichtigt. Als Kreditnehmer sind nur Firmen zugelassen. Als Kreditgeber können Privatpersonen mit Wohnsitz in der Schweiz teilnehmen. Es gibt eine Kredit-Obergrenze von 100 000 Franken. Maximal 20 Geldgeber finanzieren gemeinsam ein Projekt.

Die Bank tritt nur als Mittler auf und haftet auch entsprechend für nichts. Viel mehr wird die eigene Kundenbasis gestärkt und das Zusammenspiel zwischen den Kunden. So kann in der Schweiz in Zukunft der Bäcker dem Metzger aus dem eigenen Dorf Geld leihen – vermutlich profitieren beide, der eine bekommt einen höheren Satz als beim Tagesgeld und der andere einen niedrigeren als beim Kredit – und die Brötchen gibt es auch weiterhin mit der Fleischwurst im Dorf – so gewinnen alle!

M-Payment, ApplePay – und doch wieder Bargeld!? Status B2C und Ausblick B2B!

In Deutschland wird trotz aller technischen Neuerungen weiterhin am liebsten bar gezahlt. 79 Prozent aller Geschäfte werden mit Schein und Münze beglichen. Dies ist der selbe Anteil wie 2011. Trotzdem erwartet die Bundesbank eine langsame aber kontinuierliche Substitution von Bargeld. Der Studie zufolge führt jeder im Schnitt, genau wie 2011, 103 Euro in bar mit sich in seiner Geldbörse. Zugleich besitzen laut Studie mittlerweile etwa 97 Prozent der Befragten mindestens eine Girocard. Das sind drei Prozentpunkte mehr als noch 2011. Kreditkarten sind dagegen nach wie vor weniger verbreitet. Nur 32 Prozent der Befragten gaben der Studie zufolge an, mindestens eine Kreditkarte zu besitzen. Wie haben neue Zahlungsverkehrslösungen einen Einfluss oder was sind die Erfolgsfaktoren? Wir erleben gerade im Business-to-Business einen Ruf nach value added Services. Hier soll vor allem die Zahlung mit dem Rechnungsbeleg gekoppelt werden. So kann die Transparenz in den Prozessen gesteigert werden. Für drei Konzerne haben wir solche Lösungen bereits umgesetzt! Sprechen Sie uns an! Wir sind gespannt auf Ihre Einschätzung!

Frankfurt am Main: Bankenstadt auf der Suche nach Innovatoren

Hohe Türme und Banken, dafür war die Mainmetropole bisher bekannt. Wenn es nach den Organisatoren der Veranstaltungsreihe „Between the Towers – FinTech City Frankfurt“ geht, dürfte sich schon bald mehr zwischen den Türmen abspielen.

Zum vierten Mal trafen sich vergangenen Dienstag Gründer, Investoren und Interessenten auf dem Gelände der Goethe-Universität in Frankfurt. Neben einem Fachvortrag zum Thema Crowdinvesting, durften vier FinTech Startups ihre Produkte und Geschäftsmodelle in knackigen 3-Minuten Pitches vorzustellen. Im anschließenden Networking-Teil des Abends ging es vor allem ums Kennenlernen und den Austausch in Frankfurts junger FinTech-Szene. Weiterlesen…

Bonpago wird 15 – “Digital Leader Executive Circle” am 26. Februar 2015, 19 Uhr in Köln

Zum fünfzehnjährigen Bestehen der Bonpago GmbH möchten wir gerne die von uns gemachten Erfahrungen in Bezug auf die Digitalisierung im Finanz-, Rechnungswesen und Einkauf mit Ihnen und ausgewählten Experten teilen.

Daher laden wir Sie rechtherzlich zu unserem Event “Digital Leader Executive Circle” am 26. Februar ab 19 Uhr im Restaurant Vintage in Köln ein. Bestandteil der Veranstaltung sind u. a. drei Kurzvorträge von Boris Böckem (AXA Versicherung), Philip Matheis (PSP München) sowie Dr. Donovan Pfaff (Bonpago GmbH).

Die Veranstaltung bietet neben den bereits erwähnten Impulsvorträgen zum Schwerpunktthema eInvoicing die Möglichkeit, bei einem gemeinsamen Abendessen in einer Weinlounge mit den Referenten ins Gespräch zu kommen, einen Überblick über alle aktuelle Trends zu erhalten und Kontakte zu knüpfen.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir Sie sich zeitnah unter folgendem Link anzumelden: http://tradeshift.com/start/executivedinnerfeburary/

Wir freuen uns auf einen informativen Abend und zahlreiche Besucher.

Die Financial Supply Chain als essenzieller Bestandteil von Corporate-Banking-Strategien

In die Geschäftsfelder der Banken treten immer mehr bankfremde Wettbewerber ein. Hiervon ist auch das Corporate Banking betroffen, das seit der Finanzkrise als verlässliche Einnahmequelle galt.

Durch Forderungsbörsen oder Intermediäre, die verstärkt auf den Markt treten, ergeben sich neue Möglichkeiten für die kurz- und mittelfristige Liquiditätsbeschaffung. Im Zahlungsverkehr treten Anbieter wie PayPal direkt zwischen Kunden und Banken. Neben dem direkten Kundenkontakt, gehen dadurch den Banken viele Informationen verloren, die sie sonst unter andrem für Cross-Selling-Ansätze verwenden könnten. Weiterhin wickeln Onlineplattformen Transaktionen mittlerweile in Echtzeit ab und stehen auch hier in Konkurrenz zu den Kreditinstituten. Hinzu kommen diverse Anbieter, die Ihre Geschäftsmodell vom B2C auf das B2B ausweiten und so die Banken weiter in die Enge treiben.

Um diesen Herausforderungen aktiv entgegenzutreten, müssen sich Banken als strategische Partner der Unternehmen entlang der Financial Supply Chain positionieren. Besonders die Einbindung der elektronischen Rechnung bietet viele Potenziale.

Eine ausführliche Beschreibung der Herausforderungen und Lösungsansätze können Sie in unserem Digital Insight „FinTechs greifen nach den Sahnestücken im Corporate Banking – 25% des Geschäfts sind bis 2020 in Gefahr!“ nachlesen.

Dynamic Discounting in Action

Ist es möglich gleichzeitig die Kapitalbedürfnisse der Lieferanten sowie des Auftraggebers zu befriedigen?

Mit dieser Frage beschäftigt sich das Finanz-Start-up Taulia, das vor fünf Jahren von vier Deutschen gegründet wurde und zeigt, dass eine Bejahung tatsächlich möglich ist. Die elektronische Rechnungsplattform ermöglicht es Lieferanten durch das Prinzip des Dynamic Discounting äußerst profitabel zu arbeiten, in dem ein Skonto für alle elektronischen Rechnungen automatisch generiert wird.

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Die Geschäftsmodelle der Banken haben ein Verfallsdatum.

„Die heutigen Geschäftsmodelle der Banken haben mittlerweile ein Verfallsdatum. Das Machtverhältnis zwischen Bank und Kunden hat sich verschoben. Qualität sowie Preis- und Leistungsverhältnis der Bankdienstleistungen werden transparenter und kundenseitig konsequenter hinterfragt. Insgesamt braucht der Kunde die traditionelle Bank immer weniger.“ Weiterlesen…