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Kleinvieh macht auch Mist – Lösungen für Long-Tail-Lieferanten

Im Rahmen der Einführung von E-Rechnungen ist die Anbindung der Lieferanten eine der wichtigsten Teilaufgaben, denn ohne eingelieferte elektronische Belege ist auch das beste System zur Verarbeitung von elektronischen Rechnungen sinnlos. Eine besondere Herausforderung stellt hierbei die Anbindung der sehr selten oder sogar einmalig und ad-hoc verwendeten Long-Tail-Lieferanten dar. Ein klassisches Beispiel ist der regionale Einzelhändler, bei welchem kurzfristig benötigte Materialien eingekauft werden.

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Blockchain: Die Technologie, die das Bankgeschäft auf den Kopf stellen wird

Ohne zu übertreiben kann man die Aussage treffen: „Blockchain ist das Thema der nächsten Jahre, mit dem sich die Finanzwelt auseinander setzen wird.“

Aber was ist dieses Blockchain eigentlich und was macht es so bemerkenswert, dass die halbe Finanzwelt sich bereits intensiv damit beschäftigt?

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Mobile-Payment: Wo geht die Reise hin!

Zurzeit ist Bewegung rund ums mobile Bezahlen zu verzeichnen. Die ersten StartUps mit innovativen Ideen sind schon wieder vom Markt verschwunden (bspw. SQWALLET oder Paymey). Die großen Internet-Konzerne wie Google (Google Wallet) und Apple (Apple Pay) bringen ihre eigenen Bezahldienste in Stellung. Die Finanzinstitute spielen natürlich auch noch mit (girogo, paydirekt).

Aber wo geht die Reise hin? Welches Bezahlsystem wird sich durchsetzen?

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Customer Touchpoint Management bei Aldi Nord – kontaktloses Bezahlen per Near Field Communication (NFC)

Aldi Nord hört auf seine Kunden und nimmt aktuell einen Austausch der Bezahlterminals in 2.400 Filialen vor. Installiert werden NFC-fähige Kassensysteme, die ein kontaktloses Bezahlen über NFC-fähige Debitkarten (Maestro oder V-Pay) oder per App über ein NFC-fähiges Smartphone ermöglichen. Somit hat der Kunde die Wahl, ob er „online oder offline“ zahlen will.

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Mobikon 2015: Fachvortrag und Messestand zum E-Docs-Projekt in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Am 11.05.15 und 12.05.15 öffnete die Messe Frankfurt ihre Türen für die Mobikon, die neue Trends der Mobile-Branche durch Fachvorträge sowie Messestände darstellte. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstütze hierbei durch den Förderschwerpunkt „Mittelstand Digital“ die Entwicklung sowie die Nutzung von eBusiness-Lösungen. Um zu zeigen, wie solch ein Umbau zum Mobile Enterprise erfolgen kann, stellte sich das Projekt E-Docs durch einen Fachvortrag und einen Messestand vor. Teilnehmer dieses Projekts waren u. a. die Bonpago GmbH, die Goethe-Universität Frankfurt, die TASK eDoc Services sowie die Compraga GmbH & Co. KG.

„E-Docs wird mobil – Optimale Lieferantenanbindung durch mobiles Einkaufen, Abrechnen und Bezahlen“ – so lautet der spannende Titel eines Vortrags, den Herr Prof. Dr. Wolfgang König, Universität Frankfurt, und Christian Nauth am 11.05.2015 gehalten haben. Hierbei wurde mehr als ersichtlich, welch großes Potenzial in der Einführung der E-Rechnung liegt. Durch einen PDF-Service lassen sich Rechnungsdaten direkt aus den Rohdaten eines PDF auslesen. Dadurch können schnell viele Lieferanten eingebunden werden. Eine PDF-Lösung kann sich auch für die öffentlichen Verwaltung lohnen, die ab 2018 in der Lage sein muss, elektronische Rechnungen zu empfangen und weiterzuverarbeiten.

Weitere Informationen zu dem mittlerweile abgeschlossenen Projekt sind auf der Homepage des Projekts zu finden.

Deutsche Online-Bezahlsysteme verbesserungsbedürftig

Online-Shops erfreuen sich schon seit geraumer Zeit großer Beliebtheit. Besonders gefragt ist mittlerweile das Einkaufen über Smartphones oder Tablets. Verglichen mit 2014 erwarten Experten in diesem Jahr ein deutliches Plus von mehr als 100 %. Bereits jeder vierte Euro würde damit über mobile Endgeräte verdient. Doch leider entgeht vielen Onlineanbietern ein lukratives Geschäft, was vor allem auf den Mangel an Zahlungsmöglichkeiten zurückzuführen ist.

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Von Freund zu Freund: Zahlen per Facebook Messenger?!

Letzte Woche stellte Facebook ein völlig neues Konzept zur Zahlung vor. Ziel ist es, dass per Messenger Privatpersonen so einfach Geld wie Nachrichten verschicken und erhalten können. Der kostenlose Dienst soll zuerst während der nächsten Zeit in den USA ausgerollt werden, doch auch Europa sei in Planung. Um eine Zahlung zu tätigen oder zu erhalten, muss einzig und allein eine gültige Visa- oder Mastercard im Facebook Account hinterlegt werden.

Schreiben zwei Freunde beispielsweise im Chat darüber, einen Kinofilm zu besuchen, so kann durch das hinterlegte $-Zeichen sofort der Preis des Kinotickets an denjenigen überwiesen werden, der die Tickets kaufen wird.

Facebook hatte hierzu bereits im letzten Jahr eine Banklizenz in Irland erworben.

Frankfurt am Main: Bankenstadt auf der Suche nach Innovatoren

Hohe Türme und Banken, dafür war die Mainmetropole bisher bekannt. Wenn es nach den Organisatoren der Veranstaltungsreihe „Between the Towers – FinTech City Frankfurt“ geht, dürfte sich schon bald mehr zwischen den Türmen abspielen.

Zum vierten Mal trafen sich vergangenen Dienstag Gründer, Investoren und Interessenten auf dem Gelände der Goethe-Universität in Frankfurt. Neben einem Fachvortrag zum Thema Crowdinvesting, durften vier FinTech Startups ihre Produkte und Geschäftsmodelle in knackigen 3-Minuten Pitches vorzustellen. Im anschließenden Networking-Teil des Abends ging es vor allem ums Kennenlernen und den Austausch in Frankfurts junger FinTech-Szene. Weiterlesen…