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Kleinvieh macht auch Mist – Lösungen für Long-Tail-Lieferanten

Im Rahmen der Einführung von E-Rechnungen ist die Anbindung der Lieferanten eine der wichtigsten Teilaufgaben, denn ohne eingelieferte elektronische Belege ist auch das beste System zur Verarbeitung von elektronischen Rechnungen sinnlos. Eine besondere Herausforderung stellt hierbei die Anbindung der sehr selten oder sogar einmalig und ad-hoc verwendeten Long-Tail-Lieferanten dar. Ein klassisches Beispiel ist der regionale Einzelhändler, bei welchem kurzfristig benötigte Materialien eingekauft werden.

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Kreditvergabe bleibt schwach – Tungsten erhält Banklizenz – Zukunft der eRechnung?

Vor der Sitzung des EZB-Rates am kommenden Donnerstag gibt es in Teilen Europas weiterhin eine Kreditklemme. Die Kredite an Unternehmen sanken im Euroraum um 2,8 %. Dies betrifft vor allem Italien und Portugal! Aktuell wird diskutiert, ob ein Minuszinssatz für Einlagen die Lösung ist….der Markt findet aktuell neue Lösungsansätze außerhalb der traditionellen Bankenwelt – Tungsten Network, bis vor kurzem unter OB10 als eines der führenen Netzwerke für den elektronischen Rechnungsaustausch bekannt, bietet Finanzierungen für Lieferanten innerhalb des Netzwerkes an. So können die Lieferanten Ihr Geld sehr schnell erhalten und Ihre Liquidität sichern – ein neuer Ansatz gegen die Kreditklemme?

Maschinenbauer gründet Bank – Potenzial für FSCM?

 

Die Kreditvergabe in den südländlischen Märkten, aber auch in Zentraleuropa ist für den Absatz des Maschinenbaus nicht förderlich. Diese Konsequenzen hat den Maschinenbauer Trumpf auf eine neue Geschäftsidee gebracht: Der schwäbische Mittelständler gründet eine eigene Bank zur Absatzfinanzierung.

Kunden sollen fortan passgenaue Finanzierungslösungen erhalten, das Risiko ist von den Marktspezialisten besser einordbar als bei den traditionellen Bankhäusern. Ist dies die Zukunft, in dem Einkaufs- und Verkaufsprozessen fallen eine Menge an Daten an, so z.B. das Zahlungsverhalten oder die Reklamationsquote. Diese Daten können sehr gut für maßgeschneiderte Finanzierungslösungen eingesetzt werden. Bei den Automobilherstellern ist eine Absatzförderung über Finanzprodukte gang und gäbe, für den Maschinenbau in Deutschland aber ein neues Instrument.

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Zahlungsverzug gefährdet die Wirtschaft

Verzögerte Zahlungen für Waren und Dienstleistungen führen bei 45% der Unternehmen in Österreich (europäischer Zahlungsindex) zu einem Liquidittäsproblem! Für Deutschland gibt es ähnliche Zahlen. Die EU-Richtlinie 2011/7/EU ermöglicht effizienzte Maßnahmen gegen verspätete Zahlungen. Nach 60 Tagen können Verzugszinsen in Höhe von 8% über dem Referenzinssatz der EU und eine Bearbeitungsgebühr von 40 € erhoben werden. Durch die aktive Umsetzung dieser Richtlinie sollen EU-weit 450.000 Jobs und 340 MRD € gesichert werden. Wichtig ist dabei nur, die notwendige Transparenz in Ihren Order-to-Cash und Purchase-to-Pay Prozessen zu haben. Hierzu kann u.a. unsere Projektangebot zum elektronischen Rechnungsaustausch oder einer Optimierung im Credit Management maßgeblich unterstützen.

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Purchase-to-Pay bei Großunternehmen

Die Stimmung in deutschen Unternehmen steigt. Das zeigt der aktuelle Geschäftsklimaindex des ifo Instituts. Gleichzeitig stehen Unternehmen vor der Herausforderung, sich am Markt durchzusetzen. Um dies nicht nur über einen Preiskampf selbst zu bewältigen, werden Prozesse stetig optimiert. Ziel ist es, alle potenziell möglichen Kosteneinsparungen abzuschöpfen. Insbesondere Großunternehmen stehen in den verschiedensten Abteilungen hier vor einer großen Herausforderung, denn es bleibt die Frage: welche Prozesse fallen in einem Großunternehmen eigentlich an und welche bieten das größte Optimierungspotenzial? Weiterlesen…