Die Qual der Wahl – Auf der Suche nach den geeigneten Providern

Die Digitalisierung und das papierlose Büro sind seit Jahren in aller Munde. Ein wichtiger Schritt hierbei ist die Einführung der elektronischen Rechnung.

Doch hat man sich erst einmal entschieden, die Prozesse entsprechend zu optimieren, stellen sich direkt die nächsten Fragen: Wie viel Potenzial kann ich damit heben? Über welchen Provider binde ich meine Kunden und Lieferanten am besten an? Nach welchen Kriterien kann ich eine Providerauswahl vornehmen? Worauf muss ich bei der Suche achten?

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Deutsche Autowerkstätten für digitale Kundschaft nicht attraktiv

Die zunehmende Digitalisierung erfordert ein Umdenken in Autowerkstätten. Doch gerade hier wird oftmals an alten Gewohnheiten festgehalten. Gerade im profitablen Werkstattgeschäft agieren viele Betriebe alles andere als zeitgemäß und verschenken wertvolles Kunden- und Umsatzpotenzial.

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Die Veröffentlichung der Zahlungsdiensterichtlinie (PSDII) rückt näher

Vertreter der EU-Kommission, der lettische Ratspräsidentschaft und des europäischen Parlaments haben sich auf einen Kompromiss zur Überarbeitung der PSDII geeinigt. Die jeweiligen Sprachversionen werden nun erstellt. Mit einer Veröffentlichung ist frühestens im Laufe des dritten Quartals 2015 zu rechnen.

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Customer Touchpoint Management bei Aldi Nord – kontaktloses Bezahlen per Near Field Communication (NFC)

Aldi Nord hört auf seine Kunden und nimmt aktuell einen Austausch der Bezahlterminals in 2.400 Filialen vor. Installiert werden NFC-fähige Kassensysteme, die ein kontaktloses Bezahlen über NFC-fähige Debitkarten (Maestro oder V-Pay) oder per App über ein NFC-fähiges Smartphone ermöglichen. Somit hat der Kunde die Wahl, ob er „online oder offline“ zahlen will.

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E-Rechnung, Einkaufsoptimierung und Financial Supply Chain Management – kostenlose Online-Seminare bei der Bonpago GmbH

Die Vorteile von E-Rechnungen gegenüber klassischen Papierrechnungen sind unumstritten und die Beratungsanfragen zu dieser Thematik häufen sich. Um erste fundierte Einblicke in den Umsetzungsprozess zu geben und optimal auf zukünftige Herausforderungen der E-Rechnung vorzubereiten, bietet die Bonpago GmbH als führendes Beratungshaus für Financial Supply Chain Management kostenlose Online-Seminare an. Das Veranstaltungsformat der rund einstündigen Webinare bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich bequem von ihrem Schreibtisch aus über wichtige Fragestellungen zu den jeweiligen Schwerpunkten zu informieren. Während der Präsentation können jederzeit Fragen über Headset oder Chat an die Experten von Bonpago gerichtet werden.

Die Webinare finden im Sommer 2015 statt und setzen jeweils unterschiedliche Vertiefungsschwerpunkte:

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E-Rechnungs-Gipfel am 08./09.06.2015 in Wiesbaden – Im Bonpago-Workshop werden die wichtigsten Fragen zur Umstellung beantwortet

Viele Behörden, Kommunen und Städte haben bereits erkannt, dass die E-Rechnung mehr Chance als Pflicht ist. Ein effizienter und transparenter Rechnungsprozess ist das A und O der Verwaltungsmodernisierung. Mit dem entsprechenden Know-how kann die Umsetzung der E-Rechnung zügig und vor allem nachhaltig gelingen.

Die Bonpago GmbH bietet deshalb beim E-Rechnungs-Gipfel 2015 am 09.06.15 um 15:30 Uhr einen Workshop an mit dem Titel „Die E-Rechnung als Chance – Wie die E-Rechnung richtig und nachhaltig eingeführt wird“. Dr. Donovan Pfaff, Geschäftsführer der Bonpago GmbH, gibt dabei fundierte Tipps zu den einzelnen Umstellungsphasen – von Business Case, interner Prozessanpassung über Ausschreibung bis zu Lösungs-und Anbieterauswahl sowie anschließendem Roll-out mit Lieferantenanbindung.

Sie sind Entscheider in der öffentlichen Verwaltung oder der Privatwirtschaft und an der Umsetzung der E-Rechnung beteiligt? Dann besuchen Sie den Bonpago-Stand und den Workshop auf dem E-Rechnungsgipfel oder kontaktieren Sie uns direkt unter www.bonpago.de.

Informationen zu Ausstellern und Programm des Gipfels sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.e-rechnungsgipfel.de.

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Mobikon 2015: Fachvortrag und Messestand zum E-Docs-Projekt in Kooperation mit der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Am 11.05.15 und 12.05.15 öffnete die Messe Frankfurt ihre Türen für die Mobikon, die neue Trends der Mobile-Branche durch Fachvorträge sowie Messestände darstellte. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstütze hierbei durch den Förderschwerpunkt „Mittelstand Digital“ die Entwicklung sowie die Nutzung von eBusiness-Lösungen. Um zu zeigen, wie solch ein Umbau zum Mobile Enterprise erfolgen kann, stellte sich das Projekt E-Docs durch einen Fachvortrag und einen Messestand vor. Teilnehmer dieses Projekts waren u. a. die Bonpago GmbH, die Goethe-Universität Frankfurt, die TASK eDoc Services sowie die Compraga GmbH & Co. KG.

„E-Docs wird mobil – Optimale Lieferantenanbindung durch mobiles Einkaufen, Abrechnen und Bezahlen“ – so lautet der spannende Titel eines Vortrags, den Herr Prof. Dr. Wolfgang König, Universität Frankfurt, und Christian Nauth am 11.05.2015 gehalten haben. Hierbei wurde mehr als ersichtlich, welch großes Potenzial in der Einführung der E-Rechnung liegt. Durch einen PDF-Service lassen sich Rechnungsdaten direkt aus den Rohdaten eines PDF auslesen. Dadurch können schnell viele Lieferanten eingebunden werden. Eine PDF-Lösung kann sich auch für die öffentlichen Verwaltung lohnen, die ab 2018 in der Lage sein muss, elektronische Rechnungen zu empfangen und weiterzuverarbeiten.

Weitere Informationen zu dem mittlerweile abgeschlossenen Projekt sind auf der Homepage des Projekts zu finden.

Kredit von Kunde zu Kunde: Erste Schweizer Bank führt «Crowdlending» ein!

Ist das ein neuer Weg aus dem Zinstief für Geldanleger? Wer Geld braucht, platziert sein Projekt auf der Internetseite der Basellandische Kantonalbank. Er muss nur angeben, wie viel er braucht und was er bereit ist an Zinsen zu zahlen. Was dann folgt ist eine Versteigerung um den Zins. Nach Ablauf eines Monats werden die Geldgeber mit den tiefsten Zinsofferten berücksichtigt. Als Kreditnehmer sind nur Firmen zugelassen. Als Kreditgeber können Privatpersonen mit Wohnsitz in der Schweiz teilnehmen. Es gibt eine Kredit-Obergrenze von 100 000 Franken. Maximal 20 Geldgeber finanzieren gemeinsam ein Projekt.

Die Bank tritt nur als Mittler auf und haftet auch entsprechend für nichts. Viel mehr wird die eigene Kundenbasis gestärkt und das Zusammenspiel zwischen den Kunden. So kann in der Schweiz in Zukunft der Bäcker dem Metzger aus dem eigenen Dorf Geld leihen – vermutlich profitieren beide, der eine bekommt einen höheren Satz als beim Tagesgeld und der andere einen niedrigeren als beim Kredit – und die Brötchen gibt es auch weiterhin mit der Fleischwurst im Dorf – so gewinnen alle!

Deutsche Online-Bezahlsysteme verbesserungsbedürftig

Online-Shops erfreuen sich schon seit geraumer Zeit großer Beliebtheit. Besonders gefragt ist mittlerweile das Einkaufen über Smartphones oder Tablets. Verglichen mit 2014 erwarten Experten in diesem Jahr ein deutliches Plus von mehr als 100 %. Bereits jeder vierte Euro würde damit über mobile Endgeräte verdient. Doch leider entgeht vielen Onlineanbietern ein lukratives Geschäft, was vor allem auf den Mangel an Zahlungsmöglichkeiten zurückzuführen ist.

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