Gute Konditionen + humorvolle Werbung = Erfolgsrezept für Banken?

Warum bevorzugen viele Kunden eine Direktbank? Weil Sie als Direktbankkunde unabhängig von Öffnungszeiten sind, sich die Zeit für Fahrten zur Bank sparen wollen oder keinen Wert auf eine persönliche Beratung legen. Angesichts der Tatsache, dass rund 85 Prozent der Bankkontakte aus Standardtransaktionen wie Geldabhebungen, Überweisungen und Kontoabfragen bestehen (www.direktbanken.net), hat gerade die Beratung in der Filiale massiv an Bedeutung verloren. Der durchgängige Online-Zugriff auf sämtliche Konten wird zwar mittlerweile auch von Filialbanken angeboten, doch häufig sind es die Kostenvorteile z. B. in Form günstigerer Kontoführungsgebühren, die Verbraucher zu einen Wechsel zur Direktbank bewegen. Doch wie soll man den preisbewussten, onlineaffinen aber häufig reizüberfluteten Bankkunden in der heutigen Zeit von der eigenen Leistungsfähigkeit überzeugen?

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Was nutzt die Blockchain-Technologie den Banken?

„Blockchain wird die Bankenwelt revolutionieren!“ Diesen Satz liest man zurzeit in fast jedem Artikel über Blockchain. Bis es dazu kommt, wird es sich noch ein paar Tage dauern. Zunächst muss erstmal herausgefunden werden, welchen Nutzen die Blockchain-Technologie (BCT) für Banken hat. Die Finanzinstitute beschäftigen sich bereits intensiv mit der Thematik. Sie haben Projekte dazu in Angriff genommen und sich zum Teil zusammengeschlossen, um gemeinsam die Potenziale von Blockchain zu erörtern. Welche Möglichkeiten die BCT für Banken bietet, möchte ich im Folgenden kurz anreißen:

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Blockchain: Die Technologie, die das Bankgeschäft auf den Kopf stellen wird

Ohne zu übertreiben kann man die Aussage treffen: „Blockchain ist das Thema der nächsten Jahre, mit dem sich die Finanzwelt auseinander setzen wird.“

Aber was ist dieses Blockchain eigentlich und was macht es so bemerkenswert, dass die halbe Finanzwelt sich bereits intensiv damit beschäftigt?

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Was lange währt, wird nicht immer gut – Banken investieren häufig erfolglos

Banken sehen schwierigen Zeiten entgegen. Die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und Einnahmequellen fällt ihnen offenbar viel schwerer als den Neulingen der Branche. Die unter dem Begriff FinTech einzureihenden Unternehmen agieren in der Regel nicht nur schneller, sondern treffen auch den Nerv des Kunden besser. Banken dagegen stehen sich oft selbst im Weg. Ihre Unternehmensstruktur kann mit den rasanten Veränderungen am Markt nicht mithalten.

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Die Financial Supply Chain als essenzieller Bestandteil von Corporate-Banking-Strategien

In die Geschäftsfelder der Banken treten immer mehr bankfremde Wettbewerber ein. Hiervon ist auch das Corporate Banking betroffen, das seit der Finanzkrise als verlässliche Einnahmequelle galt.

Durch Forderungsbörsen oder Intermediäre, die verstärkt auf den Markt treten, ergeben sich neue Möglichkeiten für die kurz- und mittelfristige Liquiditätsbeschaffung. Im Zahlungsverkehr treten Anbieter wie PayPal direkt zwischen Kunden und Banken. Neben dem direkten Kundenkontakt, gehen dadurch den Banken viele Informationen verloren, die sie sonst unter andrem für Cross-Selling-Ansätze verwenden könnten. Weiterhin wickeln Onlineplattformen Transaktionen mittlerweile in Echtzeit ab und stehen auch hier in Konkurrenz zu den Kreditinstituten. Hinzu kommen diverse Anbieter, die Ihre Geschäftsmodell vom B2C auf das B2B ausweiten und so die Banken weiter in die Enge treiben.

Um diesen Herausforderungen aktiv entgegenzutreten, müssen sich Banken als strategische Partner der Unternehmen entlang der Financial Supply Chain positionieren. Besonders die Einbindung der elektronischen Rechnung bietet viele Potenziale.

Eine ausführliche Beschreibung der Herausforderungen und Lösungsansätze können Sie in unserem Digital Insight „FinTechs greifen nach den Sahnestücken im Corporate Banking – 25% des Geschäfts sind bis 2020 in Gefahr!“ nachlesen.

145 FinTech StartUps: Sie sind gekommen um zu bleiben!

André M. Bajorat führt seit einem Jahr eine sehr interessante Mindmap über die FinTech StartUps in Deutschland (Quelle). Waren es letztes Jahr 40 StartUps, sind es, stand heute, bereits 145 die im deutschen Markt tätig sind.

Wie in seinem Blog beschrieben, sagt die Anzahl der Unternehmen noch nichts über den Erfolg aus. Aber man kann eine eindeutige Aussage treffen:

FinTech-Unternehmen sind da und dabei sich am Markt zu etablieren.

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Verschwinden unsere Bankservices?

Wann haben Sie das letzte Mal Ihren Bankberater in der Filiale besucht oder Geld direkt an der Kasse abgehoben? Wie starkt nutzen Sie Onlinebanking und bargeldlose Zahlungsmittel wie z. B. EC- oder Kreditkarten? Filialen, Bargeld, Papier, Kassierer oder Vermögensverwalter – all dies könnte es laut einer Prognose von GoBankingRates.com bald vielleicht nicht mehr geben.

Die Digitalisierung führt dazu, dass viele Services, die jetzt noch ganz alltäglich sind, bald nicht mehr benötigt werden. Durch die diversen Möglichkeiten, die Smartphones bieten, wird dieser Trend noch verstärkt. Banken sind gezwungen, zu reagieren.

Auch die Bonpago beschäftigt sich schon seit Jahren mit diesem Thema und steht als Experte und Ansprechpartner entlang der gesamten Financial Supply Chain gerne zur Verfügung!