Verwaltungen nehmen bei der elektronischen Rechnung eine Vorreiterrolle ein!

Im öffentlichen Sektor zeigen sich die Herausforderungen der aktuellen Wirtschaftslage besonders stark: Sei es der demografische Wandel, eine neue Regierung oder auch die prinzipielle Knappheit an Mitteln – aktuell scheint es keinen Raum für große Change-Projekte zu geben. Doch genau eine solche Situation kann sich zum entscheidenden Treiber für die Umstellung auf elektronischen Rechnungsverkehr entwickeln, auch in der Privatwirtschaft.

Das dauerhafte Einsparpotenzial der Rechnungsbearbeitungskosten in der öffentlichen Verwaltung beziffert sich auf 60 – 80%, deutschlandweit entspricht dies etwa 6,5 Milliarden Euro jährlich. Zudem amortisieren sich die Einführungskosten eines elektronischen Rechnungsworkflows bereits nach 1,5 Jahren (Billentis, 2014). Weiterlesen…

EU-Richtlinie zur elektronischen Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen tritt in Kraft

Die EU-Richtlinie zur elektronischen Rechnungsstellung bei öffentliche Aufträgen tritt am 26. Mai nunmehr in Kraft. Ziel der Europäischen Kommission ist es, hiermit die Nutzung der elektronischen Rechnung voranzutreiben, welche bis 2020 als primäre Fakturierungsmethode etabliert sein soll.