Deutsche Autowerkstätten für digitale Kundschaft nicht attraktiv

Die zunehmende Digitalisierung erfordert ein Umdenken in Autowerkstätten. Doch gerade hier wird oftmals an alten Gewohnheiten festgehalten. Gerade im profitablen Werkstattgeschäft agieren viele Betriebe alles andere als zeitgemäß und verschenken wertvolles Kunden- und Umsatzpotenzial.

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Deutsche Online-Bezahlsysteme verbesserungsbedürftig

Online-Shops erfreuen sich schon seit geraumer Zeit großer Beliebtheit. Besonders gefragt ist mittlerweile das Einkaufen über Smartphones oder Tablets. Verglichen mit 2014 erwarten Experten in diesem Jahr ein deutliches Plus von mehr als 100 %. Bereits jeder vierte Euro würde damit über mobile Endgeräte verdient. Doch leider entgeht vielen Onlineanbietern ein lukratives Geschäft, was vor allem auf den Mangel an Zahlungsmöglichkeiten zurückzuführen ist.

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Schnäppchen ja, Werbung nein – Erfolgreiche Ansprache am POS

Gerade beim Einkaufen am Point of Sale (POS) erweist sich das Smartphone für viele Kunden als besonders nützlich. Oft werden noch in letzter Sekunde Preisvergleiche im Internet gemacht, um gut vorbereitet mit dem Verkäufer in die Preisverhandlung zu gehen. Grund genug, dass viele Händler nicht gerade positiv auf diesen Trend zu sprechen sind. Deshalb gibt es immer stärkere Bemühungen, sich ungewollten Preisvergleichen mit Internetanbietern zu entziehen. Handelsketten bestellen Geräte, die sich in Kleinigkeiten der Technik oder der Farbe unterscheiden. Oder man verpasst dem Produkt einfach einen anderen Namen, um nicht so einfach vergleichbar zu sein. Dabei könnte man sich die Liebe der Kunden für ihr Smartphone auch am POS zunutze machen.

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Strategiewechsel oder operative Anpassung? Touchpoint Management hält Einzug in Banken-Sektor!

Banken schienen über Jahrzehnte gegen die gegenwärtigen Gesetze und Trends eines typischen Verbrauchermarktes immun zu sein. Das Portfolio umfasste Produktpaletten mit hoher Standardisierung, aber einem Minimum an individuellen Lösungen, adaptive Dienstleistungsanpassungen waren oft nur marginal und Kunden wechselten so gut wie nie die Bank. Als am 15. September 2008 die amerikanische Investmentbank Lehman Brothers in Folge der Finanzkrise Insolvenz beantragen musste und viele Kunden auch bei anderen Banken inkrementelle Vermögensbestandteile verloren, ging ein Ruck speziell durch den Privatkundenmarkt. Dieser Schnelldurchlauf durch die Markttransformation, skizziert rückblickend den Ausgangspunkt für einen strukturell völlig neuen Banking-Sektor – den Markt, den wir heute kennen!

Aus diesem Wandel gingen zwei erhebliche Veränderungen hervor: der multioptionale Kunde und eine enorme Überschneidung des generischen Produktangebotes über alle Geschäftsformen hinweg. Sowohl Universalbanken, Sparkassen Near- und Non-Banks als auch Direktbanken bieten heute nahezu identische Finanzdienstleistungen an. Richten diese an einen Kundentypen, der wesentlich nachhaltiger und autarker handelt und sich dementsprechend auch mit viel geringeren Wechselbarrieren innerhalb des Marktes konfrontiert sieht. Das Verhalten der Kunden im Hinblick auf Vertriebswege ist immer individueller geworden, weil die Kunden zunehmend in ihrer Kontakthäufigkeit und Kontaktpunktwahl variieren. Diese Erkenntnis war der Startpunkt ein neues Konzept in die Bankenwelt zu integrieren: das Touchpoint Management. Doch woher kommt die plötzlich aufkommende omnipotente Verwendung dieses Begriffes? Und sprechen wir hier über eine operative Ergänzung oder eine komplette strategische Ausrichtung?

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