Bedarfsstudie zur Digitalisierung im Automotive Aftermarket

Der Onlinemarkt für Autoersatzteile wächst unaufhaltsam. Im Jahr 2014 entschieden sich bereits 6,5 Millionen Autofahrer für den Einkauf von Autoersatzteilen und -zubehör im Internet und generierten dadurch einen Umsatz von ca. 2 Milliarden Euro (TNS Infratest). Spezialisierte Online-Shops bieten häufig deutlich günstigere Alternativen zu den vergleichsweise teuren Originalteilen. Autohersteller und Handel haben auf diesen Trend bislang kaum reagiert. Dabei ist gerade der After-Sales-Bereich in Hinblick auf die Kundenbindung enorm wichtig.

Durch die zunehmende Verankerung der Digitalität im normalen Alltag ist ein Ende der Entwicklung, Waren online zu erwerben, nicht abzusehen. Um den Akteuren der Automobilbranche einen Weg aufzuzeigen, wie auch sie diesen neuen Vertriebskanal für sich nutzen können, führte die Bonpago GmbH eine entsprechende Studie durch. Weiterlesen…

Deutsche Autowerkstätten für digitale Kundschaft nicht attraktiv

Die zunehmende Digitalisierung erfordert ein Umdenken in Autowerkstätten. Doch gerade hier wird oftmals an alten Gewohnheiten festgehalten. Gerade im profitablen Werkstattgeschäft agieren viele Betriebe alles andere als zeitgemäß und verschenken wertvolles Kunden- und Umsatzpotenzial.

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Autohandel im Wandel – Digitalisierung und Mobilitätskonzepte gefragt

Dass der Automobilhandel in den kommenden Jahren einem Wandel unterliegen wird, dürfte sich bereits herumgesprochen haben. Doch worauf sollte man sich konzentrieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben und den Kundengeschmack auch in Zukunft zu treffen? Der stationäre Vertrieb muss sich vor allem der wachsenden Konkurrenz durch Internet- und Direktanbieter stellen. Zudem steht die Mobilität im Vordergrund – der Fahrzeugerwerb tritt für viele mehr und mehr in den Hintergrund. Möglichst günstig von A nach B kommen lautet die Devise.

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Schnäppchen ja, Werbung nein – Erfolgreiche Ansprache am POS

Gerade beim Einkaufen am Point of Sale (POS) erweist sich das Smartphone für viele Kunden als besonders nützlich. Oft werden noch in letzter Sekunde Preisvergleiche im Internet gemacht, um gut vorbereitet mit dem Verkäufer in die Preisverhandlung zu gehen. Grund genug, dass viele Händler nicht gerade positiv auf diesen Trend zu sprechen sind. Deshalb gibt es immer stärkere Bemühungen, sich ungewollten Preisvergleichen mit Internetanbietern zu entziehen. Handelsketten bestellen Geräte, die sich in Kleinigkeiten der Technik oder der Farbe unterscheiden. Oder man verpasst dem Produkt einfach einen anderen Namen, um nicht so einfach vergleichbar zu sein. Dabei könnte man sich die Liebe der Kunden für ihr Smartphone auch am POS zunutze machen.

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Umsatzsteigerung durch iBeacon?

In den USA setzen immer mehr Händler vor Ort auf die Apple-Technologie „iBeacon“. Mit dieser Technik können Kunden am Point of Sale per Bluetooth 4.0 direkt auf Sonderaktionen hingewiesen werden oder Bonuspunkte erhalten. CIO.de beleuchtet im dem Artikel USA im iBeacon-Fieber die Zukunftsfähigkeit der neuen Technologie und gibt einen Ausblick auf die weitere Entwicklung und Positionierung gegenüber NFC-Lösungen.