EU-Richtlinie zur elektronischen Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen tritt in Kraft

Die EU-Richtlinie zur elektronischen Rechnungsstellung bei öffentliche Aufträgen tritt am 26. Mai nunmehr in Kraft. Ziel der Europäischen Kommission ist es, hiermit die Nutzung der elektronischen Rechnung voranzutreiben, welche bis 2020 als primäre Fakturierungsmethode etabliert sein soll.

Europäische Kommission erarbeitet eine Richtlinie zum Austausch elektronischer Rechnungen

Die elektronische Rechnung ist kein neues Thema. Trotzdem ist sie in Unternehmen noch nicht als Standardprozess etabliert. Die Europäische Union arbeitet an einer Richtlinie, die dies ändern soll. Diese Richtlinie soll den Austausch elektronischer Rechnungen grenzüberschreitend erleichtern. Die Teilnahme an Ausschreibungen staatlicher Auftraggeber ist somit auch für Unternehmen möglich, die einem anderen EU-Mitgliedstaat angehören. Dieser Schritt soll dazu beitragen, die Akzeptanz elektronischer Rechnungen europaweit zu steigern.